
Diesen Monat bei „Herzgenäht“ mit Ahmad Ibesh.
Ahmad Ibesh, 23, kommt aus Aleppo in Syrien. Mit zehn Jahren fing er an, im Betrieb der Eltern Bekleidung zu nähen. Als er mit 19 in die Armee sollte, floh er in die Türkei und kam 2015 nach Österreich – am 10. August, seinem Geburtstag. Seither lebt Ibesh in Kärnten. Seine Deutschlehrerin schenkte ihm eine Nähmaschine. Seither näht er Rücksäcke und Taschen aus alten Stoffen, wie z.B. Vorhängen. Die kann man über die Facebook-Seite „Herzgenäht“ bestellen. „Der Name gilt den Leuten, die mir gute Ideen und die Kraft gegeben haben, mich auf eigene Beine zu stellen. Sowie denen, die die Taschen dann tragen.“ Ibesh geht es in erster Linie nicht um den Profit, sondern den Sinn, den er im Wiederverwerten und Upcyclen sieht. Sein Lokal ist dabei ein mobiles: er verkauft auf Messen und Märkten; das Südwind-Magazin traf ihn auf der WearFair+mehr in Linz. cs
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